Willkommen auf meinem Blog: Inspirationen und Impulse aus einer systemischen Perspektive

In meinem Blog teile ich Gedanken, Geschichten und Anregungen, die bewegen – mal zu aktuellen Weltthemen, mal zu ganz persönlichen Fragen des Lebens. Ob es um politische Ereignisse, faszinierende Geschichten aus der Wissenschaft oder berührende Momente geht: Hier biete ich neue Perspektiven und lade dazu ein, die Welt und unser Leben mit einem lösungsorientierten Blick zu betrachten.

Gleichzeitig finden Sie hier auch praxisnahe Beiträge zu Themen, die Sie direkt unterstützen können:

Sei es für Paare: Tipps und erste kleine Schritte, um die Kommunikation zu stärken und Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Für Eltern: Lösungsfokussierte Ansätze, um den Familienalltag leichter und harmonischer zu gestalten.

Oder für Einzelpersonen: Anker und Impulse, um mit schwierigen Situationen besser umzugehen oder sich selbst neu zu entdecken.

Die Beiträge erscheinen in regelmäßigen Abständen. Egal, ob Sie sich inspirieren lassen oder konkrete Unterstützung suchen: Ich freue mich, wenn Sie mitlesen und vielleicht sogar etwas für sich mitnehmen können.

Bild: Erstellt mit Hilfe von DALL-E / ChatGPT

Neues Jahr, neues Projekt: Deine Stimme zählt!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich starte 2026 mit einem sehr persönlichen Buchprojekt: Es geht um Schwangerschaftsabbruch, die Zeit davor und danach, um Gefühle, Entscheidungen, Trauer, Verantwortung – und auch um die Beziehung zum ungeborenen Kind.

Ich möchte in diesem Buch die Erfahrungen von Frauen sichtbar machen, die selbst eine Abtreibung erlebt haben. Dazu brauche ich deine Unterstützung: Eine anonyme Umfrage, in der du deine Gedanken und Gefühle teilen kannst. Jede Stimme hilft, ein realistisches, differenziertes Bild zu zeichnen.

Weiterlesen: Neues Jahr, neues Projekt: Deine Stimme zählt!

Die Umfrage ist freiwillig und anonym. Sie richtet sich an alle, die selbst Erfahrungen mit einem Schwangerschaftsabbruch gemacht haben, unabhängig von Zeit, Ort oder Umständen.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht politische Parolen oder schnelle Bewertungen, sondern Fragen wie:

  • Wie fühlt sich diese Entscheidung innerlich an?
  • Welche emotionalen Folgen können entstehen – unmittelbar oder erst viel später?
  • Gibt es Trauer, Ambivalenz, Bindung oder Verbundenheit zum ungeborenen Kind?
  • Was hilft, das Erlebte zu tragen, einzuordnen und zu integrieren?

Wofür das Buch gedacht ist

Das geplante Buch soll Frauen erreichen,

  • die sich mitten in einer Entscheidung befinden,
  • die einen Abbruch erlebt haben und nachträglich verstehen wollen, was sie innerlich bewegt,
  • oder die spüren, dass es etwas gibt, das noch gesehen, betrauert oder gewürdigt werden möchte.

Es soll keine Anleitung, keine Rechtfertigung und keine Bewertung sein – sondern ein Raum für menschliche Erfahrungen, Komplexität und Würde.

Weitergeben ausdrücklich erwünscht

Wenn du selbst nicht teilnehmen möchtest oder kannst, freue ich mich sehr, wenn du den Link an Frauen weitergibst, für die diese Umfrage relevant sein könnte. Auch das Teilen im eigenen Netzwerk hilft, viele unterschiedliche Stimmen hörbar zu machen.

Danke für dein Vertrauen und deine Unterstützung.

Veränderung von Denkmustern (Teil 5)

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Integration ins tägliche Leben

🕒 Routinen zur Stärkung neuer Denkmuster

  • Morgen- oder Abend-Reflexion: Schreibe Gedanken auf, die dich stärken.
  • Kurze Achtsamkeitsübungen: bewusst wahrnehmen, wann alte Muster auftauchen.

💪 Neues Denken aktiv anwenden

  • Setze bewusst neue Glaubenssätze in Alltagssituationen um.
  • Kleine Schritte führen zu nachhaltiger Veränderung.
Weiterlesen: Veränderung von Denkmustern (Teil 5)

🤗 Selbstmitgefühl üben

  • Rückschläge gehören dazu – behandle dich freundlich, statt dich zu kritisieren.
  • Anerkennen, dass Veränderung Zeit braucht.

🌱 Systemisches Betrachten

  • Beobachte, wie sich neue Denkmuster auf Beziehungen und Umfeld auswirken.
  • Nutze Erfahrungen, um Muster weiter anzupassen und zu stärken.

Wenn wir unsere neuen Denkmuster erfolgreich im Alltag verankert haben, schließen wir mit einem Fazit und Impuls, der zusammenfasst, wie Gedanken bewusst verändert und langfristig gestärkt werden können, im letzten Teil.

Veränderung von Denkmustern (Teil 4)

Bild von Alexa auf Pixabay

Transformation in förderliche Denkmuster

♻️ Limitierende Gedanken umformulieren

  • Beispiel: „Ich bin nicht gut genug“ → „Ich lerne und wachse ständig.“
  • Beispiel: „Ich schaffe das nicht“ → „Ich kann es Schritt für Schritt versuchen.“

💬 Affirmationen nutzen

  • Kurze, positive Sätze täglich wiederholen.
  • Hilft, neue Gedankenmuster im Unterbewusstsein zu verankern.
Weiterlesen: Veränderung von Denkmustern (Teil 4)

🎨 Visualisierung und Vorstellungskraft

  • Stell dir vor, wie du Herausforderungen erfolgreich meisterst.
  • Nutze mentale Bilder, um das neue Denken zu stärken.

🧩 Praktische Experimente im Alltag

  • Probiere bewusst neue Denk- und Verhaltensweisen aus.
  • Beobachte, wie sich Gefühle, Reaktionen und Beziehungen verändern.

Sobald wir neue Denkmuster entwickelt haben, geht es darum, diese täglich zu integrieren und langfristig zu festigen. Im nächsten Teil zeige ich Routinen und Strategien, um die neuen, stärkenden Gedanken nachhaltig zu leben.

Veränderung von Denkmustern (Teil 3)

Bild von Alexa auf Pixabay

Denkmuster hinterfragen

Glaubenssätze auf die Probe stellen

  • Stelle dir Fragen wie: „Stimmt das wirklich?“ oder „Gibt es Beweise dafür oder dagegen?“
  • Prüfe, ob der Gedanke auf Fakten oder auf Annahmen beruht.

🔎 Herkunft des Glaubenssatzes erkennen

Weiterlesen: Veränderung von Denkmustern (Teil 3)
  • Oft stammen limitierende Gedanken aus Kindheit, Erfahrungen oder gesellschaftlichen Erwartungen.
  • Zu wissen, woher ein Gedanke kommt, hilft, ihn zu relativieren.

⚖️ Realität vs. Interpretation

  • Unterscheide zwischen objektiven Fakten und subjektiven Interpretationen.
  • Frage dich: „Sehe ich die Situation neutral oder färbt mein Gedanke sie negativ?“

💡 Neues Bewusstsein schaffen

  • Alle Erkenntnisse, die du hier gewinnst, bereiten den Boden, um einschränkende Denkmuster in förderliche umzuwandeln.

Nachdem wir unsere Denkmuster hinterfragt haben, können wir im nächsten Schritt limitierende Glaubenssätze in förderliche Denkmuster transformieren. Teil 4 zeigt praktische Methoden und Beispiele für diese Umwandlung.

Veränderung von Denkmustern (Teil 2)

Erkennen von limitierenden Glaubenssätzen

🔍 Wiederkehrende negative Gedanken

  • Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“ oder „Das ist sowieso zu schwer“ tauchen immer wieder auf.
  • Sie blockieren neue Handlungsmöglichkeiten.

⚠️ Selbstsabotage und Muster

  • Du merkst, dass du Chancen unbewusst vermeidest oder Entscheidungen immer wieder verschiebst.
  • Alte Probleme tauchen regelmäßig in verschiedenen Lebensbereichen auf.
Weiterlesen: Veränderung von Denkmustern (Teil 2)

💭 Innere Dialoge beobachten

  • Achte darauf, was du dir selbst sagst – im Alltag, in Stresssituationen oder bei Entscheidungen.
  • Notiere Gedanken, die dich hemmen, um sie bewusst wahrzunehmen.

📌 Typische limitierende Glaubenssätze

  • „Ich bin nicht gut genug.“
  • „Andere Menschen sind wichtiger als ich.“
  • „Ich darf keine Fehler machen.“

Wenn wir unsere limitierenden Glaubenssätze erkannt haben, ist der nächste Schritt, sie zu hinterfragen und auf ihre Gültigkeit zu prüfen. Im dritten Teil zeige ich dir Methoden, um diese Gedanken kritisch zu beleuchten und zu prüfen, ob sie wirklich zutreffen.

Veränderung von Denkmustern (Teil 1)

Bild von John Hain auf Pixabay

Gedanken sind mächtig

Unsere Gedanken begleiten uns den ganzen Tag – bewusst oder unbewusst. Sie beeinflussen, wie wir uns fühlen, welche Entscheidungen wir treffen und wie wir mit anderen Menschen umgehen. Manche Gedanken beflügeln uns, andere halten uns zurück.

In den folgenden Blogbeiträgen schauen wir uns an, wie limitierende Glaubenssätze entstehen, wie wir sie erkennen und vor allem, wie wir sie Schritt für Schritt in stärkende Denkmuster verwandeln können.

Warum unsere Denkmuster wichtig sind

🧠 Unsere Gedanken formen unsere Welt

Weiterlesen: Veränderung von Denkmustern (Teil 1)
  • Denkmuster beeinflussen, wie wir Situationen wahrnehmen und auf sie reagieren.
  • Sie wirken wie eine „innere Landkarte“ unseres Lebens.

Förderliche Denkmuster stärken uns

  • Unterstützen Selbstvertrauen und Entscheidungsfähigkeit.
  • Helfen, Herausforderungen konstruktiv zu meistern.

⚠️ Limitierende Denkmuster setzen uns Grenzen

  • Führen zu Selbstsabotage oder wiederkehrenden Problemen.
  • Oft unbewusst, wirken aber stark auf Gefühle und Verhalten.

🔄 Veränderung ist möglich

  • Mit Aufmerksamkeit, Reflexion und gezielten Methoden lassen sich alte Glaubenssätze in förderliche Gedanken umwandeln.
  • Schritt für Schritt neue, stärkende Denkmuster etablieren.

Nachdem wir verstanden haben, warum unsere Denkmuster so entscheidend für unser Denken, Fühlen und Handeln sind, wenden wir uns nun der Erkennung limitierender Glaubenssätze zu. Im nächsten Teil schauen wir uns an, welche Anzeichen es gibt und wie du deine eigenen einschränkenden Gedankenmuster bewusst wahrnehmen kannst.

Toxische Beziehungsmuster – Kann man toxische Beziehungen retten? (Teil 6)

Bild von Gerd Altmann bei Pixabay

🤝 Viele Menschen, die in toxischen Beziehungen stecken, fragen sich:

„Kann das wieder gut werden? Kann ich das retten?“

Die Antwort darauf ist ehrlich und differenziert:

🌱 1. Veränderung braucht beide – und Leidensdruck auf beiden Seiten

Nur wenn beide Partner bereit sind, ihre Muster zu erkennen und zu verändern, kann Heilung möglich sein.
Das bedeutet:

Toxische Beziehungsmuster – Selbstfürsorge & Gesundheitsvorsorge (Teil 5)

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay.

🌿 Toxische Beziehungen sind nicht nur emotional belastend – sie können auch ernsthafte Folgen für deine Gesundheit haben.

🧠 Komorbiditäten wie Depressionen, Angststörungen, chronische Erschöpfung oder Burnout treten häufig auf, weil dein System dauerhaft unter Stress steht.

⚠️ Warnsignale ernst nehmen

Wenn du dich häufig fühlst wie

Toxische Beziehungsmuster – Wie komme ich da raus? Der erste Schritt in die Freiheit (Teil 4)

Bild von Jan Alexander auf Pixabay

🚪 Toxische Beziehungen halten Menschen oft wie in einem unsichtbaren Netz gefangen.
Man fühlt sich gelähmt, verwirrt, machtlos. Und gleichzeitig voller Hoffnung; auf Veränderung, auf ein Happy End, auf die Rückkehr des Anfangs.

Doch der wichtigste Schritt ist nicht der große Befreiungssprung,
sondern die erste, stille Erkenntnis:

„Ich darf fühlen, was ich fühle. Ich darf erkennen, was ist. Ich darf mich selbst ernst nehmen.“

🛑 1. Raus aus der Verwirrung – rein in die Realität

Toxische Beziehungsmuster – Wie entstehen toxische Beziehungen? (Teil 3)

Bild von OsloMetX auf Pixabay

🧬 „Warum bin ich immer wieder in solchen Beziehungen?“
„Warum fällt es mir so schwer zu gehen?“
„Habe ich etwas falsch gemacht?“
Diese Fragen stellen sich viele Betroffene – und oft bleibt die Antwort aus.

Aber in Wahrheit liegt die Wurzel toxischer Beziehungen oft nicht in persönlichem Versagen, sondern in frühen Prägungen, Beziehungsbildern und unbewussten Mustern, die wir aus unserer Herkunft mitbringen. Systemisch betrachtet sind wir nicht losgelöst – sondern eingebettet in ein Netz von Bindungen, Loyalitäten und inneren Aufträgen.