Bild von Mohamed Hassan auf Pixabay

Fazit / Impuls

Alltagsbeispiel: Vom limitierenden Glaubenssatz zur positiven Handlung

Stell dir vor, Anna denkt oft: „Ich bin nicht gut genug, um vor der Gruppe zu sprechen.“

  • Limitierender Gedanke: blockiert sie, sie meldet sich nicht zu Wort.
  • Hinterfragen: Anna prüft, ob dieser Gedanke wirklich stimmt – sie erinnert sich an Situationen, in denen sie erfolgreich präsentiert hat.
  • Umformulierung: „Ich habe wertvolle Ideen und kann sie teilen.“
  • Integration: Sie übt in kleinen Schritten, z. B. in der Teamrunde, und merkt, dass ihre Beiträge geschätzt werden.
Weiterlesen: Veränderung von Denkmustern (Teil 6)

💡 Ergebnis: Aus Angst und Zurückhaltung wird Mut und Selbstvertrauen – Schritt für Schritt festigt sich ein neues, förderliches Denkmuster.

Denkmuster sind veränderbar

  • Unsere Gedanken formen Gefühle, Verhalten und Beziehungen – und wir können sie aktiv gestalten.
  • Limitierende Glaubenssätze lassen sich Schritt für Schritt in förderliche Denkmuster umwandeln.

🛠 Praktische Werkzeuge nutzen

  • Selbstbeobachtung, Hinterfragen, Affirmationen, Visualisierung und Alltagsexperimente helfen, neue Denkmuster zu festigen.

🌟 Deine Einladung an dich selbst

  • Starte heute mit kleinen Schritten: beobachte deine Gedanken, hinterfrage einschränkende Überzeugungen und probiere neue, stärkende Perspektiven aus.
  • Jeder kleine Fortschritt trägt dazu bei, dass du dich selbst und dein Leben positiv gestaltest.